Exkursion nach Köln

Freitag – Verteilt auf zwei Reisegruppen brechen die jungen und vorfreudigen Gothen zum Darmstädter Hauptbahnhof auf. Nach einigen nicht ganz unerwarteten Zwischenfällen trudeln die Grüppchen schließlich nacheinander in der lebendigen Kölner Innenstadt ein. Zu dem ein oder anderen gemeinsamen Bier wird das Wiedersehen angemessen zelebriert.

Samstag – Um Punkt 0:00 Uhr wird via Videoanruf die vereinte Aufmerksamkeit nach Berlin gesendet, wo das Geburtstagskind Artur U. mit seinen Freunden gestrandet ist. Nach abgeschlossenem Gespräch geht der Streifzug durch Kölns Straßen weiter. Immer mehr Gothen treten den Heimweg an. Doch ein harter Kern will einfach nicht müde werden und landet in einem dreistöckigen Nachtclub, in dem sich bis in die frühen Morgenstunden die Seele aus dem Leib getanzt wird.

Nach eindeutig zu wenigen Stunden Schlaf sollte sich beim Frühstück herausstellen, wer die clevere Entscheidung getroffen hat. Auf geht’s zum Kölner Dom! Eine Erkundung der geheimnisvollen Schatzkammer, so wie der schweißtreibende Aufstieg über die 509 Stufen bis hin zur Aussichtsplattform stellen das Highlight des Vormittags dar.

Der nachmittägliche Höhepunkt sollte das Picknick am Rhein werden. Eingedeckt mit leckerem Essen und guten Getränken verbringen die Gothen zwischen interessanten Gesprächen, akrobatischen Kunststücken und einer mitreißenden Rede von unserem Alleinunterhalter Mehdi E. viele Stunden auf der Wiese am Ufer.

Der Abend verläuft sich irgendwo zwischen Kneipentouren, interessanten Begegnungen in der Jugendherbergs Lobby oder einfach einer gesunden Mütze Schlaf – je nachdem wen man fragt.

Sonntag – Abschließend wollen die Freunde der Reiselust aber auch noch etwas Museumskultur mitnehmen. Um so viel Input wie möglich, in so kurzer Zeit wie verfügbar mitnehmen zu können, wird sich aufgeteilt und es werden verschiedene Museen besucht. Unter anderem das Kölner Karnevals Museum und das GeoMuseum.

Jetzt aber ab nach Hause! Nach dem kleinen westdeutschen Abenteuer kann sich dann ab morgen wieder mit vollem Elan den Pflichten des Alltags zugewendet werden.